Praxis für Zahnerhalt

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   Die Eigenen sind doch die BESTEN! Wir stehen für ZAHNERHALT!

Junger Überweisungs-Patient mit akuter apikaler Parodontitis und begonnener WKB

Die akut und schnell entstandene apikale Läsion hat sich nach Beseitigung der Ursache, genauso schnell wieder zurückgebildet. Zwei Wurzelkanäle in beiden Wurzeln. Der hohe laterale Kanal in der mesialen Wurzel war der Auslöser für die interradikuläre Ausprägung der Läsion. Die intensive ultraschallaktivierte Spülung war die Voraussetzung für das Füllen dieses lateralen Kanals und damit das Abheilen der Läsion auch in diesem Bereich.

  • Ausgangsaufnahme vom Überweiser
    Ausgangsaufnahme vom Überweiser
  • Ausgangsaufnahme exzentrisch
    Ausgangsaufnahme exzentrisch
  • Meßröntgenaufnahme
    Meßröntgenaufnahme
  • WF-Kontrolle
    WF-Kontrolle
  • WF-Kontrolle nach 6 Monaten
    WF-Kontrolle nach 6 Monaten

Neu-Patient mit tiefcariösem Zahn mit chronischer apikaler Parodontitis

Die WKB konnte nach präendodontischer Aufbaufüllung erfolgen. Die apikale Läsion hat sich nach Beseitigung der Ursache zurückgebildet. Der Patient verschiebt die notwendige prothetische Versorgung immer wieder, daher war nach ca. 4,5 Jahren eine erneute Abdichtung am distalen Kavitätenrand erforderlich. Ansonsten ist die Situation inzwischen ca. 13 Jahre stabilisiert (2016).

  • Ausgangsaufnahme
    Ausgangsaufnahme
  • Meßröntgenaufnahme
    Meßröntgenaufnahme
  • WF-Kontrolle
    WF-Kontrolle
  • WF-Kontrolle nach 15 Monaten
    WF-Kontrolle nach 15 Monaten
  • WF-Kontrolle nach 4,5 Jahren - Sekundärkaries
    WF-Kontrolle nach 4,5 Jahren - Sekundärkaries
  • WF-Kontrolle nach 8,5 Jahren
    WF-Kontrolle nach 8,5 Jahren
  • WF-Kontrolle nach knapp 11 Jahren
    WF-Kontrolle nach knapp 11 Jahren

Patientin mit multiplen endodontisch behandelten Zähnen mit chronischer apikaler Parodontitis. Am Zahn 36 massiver Stift (fast perforierend) in der distalen Wurzel

Die apikale Läsion hat sich nach Beseitigung der Ursache langsam zurückgebildet. Da die komplexe prothetische Versorgung ansteht, sind nach ca. 7 Jahren weitere endodontische Behandlungen erfolgt und dadurch die Kontrolle von 36 erneut möglich gewesen.

 

  • Ausgangsröntgen
    Ausgangsröntgen
  • WF-Kontrolle
    WF-Kontrolle
  • Kontrollröntgen nach 9 Monaten
    Kontrollröntgen nach 9 Monaten
  • Kontrollröntgen nach knapp 7 Jahren
    Kontrollröntgen nach knapp 7 Jahren
  • Kontrollröntgen nach 7 Jahren als WF-Kontrolle 37
    Kontrollröntgen nach 7 Jahren als WF-Kontrolle 37

Überweisungs-Patient mit chronischer apikaler Parodontitis am endodontisch behandelten Zahn 37 bei begonnener Revisionsbehandlung

Die apikale Läsion hat sich nach Beseitigung der Ursache zurückgebildet. Der Sealerpuff an der distalen Wurzel zeugt von der gelungenen Reinigung des fast rechtwinkeligen Kanalaustritts. Die intensive ultraschallaktivierte Spülung war die Voraussetzung für das Füllen dieses lateralen Kanals und damit das Abheilen der Läsion.

  • Ausgangsaufnahme
    Ausgangsaufnahme
  • Meßröntgenaufnahme
    Meßröntgenaufnahme
  • WF-Kontrolle
    WF-Kontrolle
  • Abschlussaufnahme
    Abschlussaufnahme
  • Kontrollröntgen nach 10 Monaten
    Kontrollröntgen nach 10 Monaten

Chronisch apikale Parodontitis am Zahn 45

Die Lage der apikalen Läsion ließ nach der ersten Meßaufnahme den Verdacht auf eine apikale Aufteilung des Kanalsystems aufkommen. Durch Austasten im tiefen Kanalanteil ließ sich die Teilung finden und aufbereiten. Die Wurzelfüllung erfolgte zunächst in einem Kanal bis zur Teilung mit einem abgemessenen Guttaperchapoint, der auf einem Fingerplugger aufgespießt platziert wurde. Danach konnte der zweite Kanal wie gewohnt in warm vertikaler Kompaktion verschlossen werden. Die apikale Läsion hat sich nach Beseitigung der Ursache langsam zurückgebildet.

  • Ausgangsaufnahme
    Ausgangsaufnahme
  • erste Meßaufnahme
    erste Meßaufnahme
  • zweite Meßaufnahme
    zweite Meßaufnahme
  • WF Zwischenkontrolle
    WF Zwischenkontrolle
  • WF Kontrolle
    WF Kontrolle
  • Kontrollröntgen nach 6 Monaten
    Kontrollröntgen nach 6 Monaten
  • Kontrollröntgen nach knapp 3 Jahren
    Kontrollröntgen nach knapp 3 Jahren
  • Kontrollröntgen nach gut 6 Jahren
    Kontrollröntgen nach gut 6 Jahren

Patientin mit endodontisch behandeltem Zahn 26 mit Vorschlag WSR, wünscht 2. Meinung.

Die Revisionsbehandlung mit Versorgung von 4 Wurzelkanälen hat den Zahn ohne apikale Chirurgie langfristig erhalten. Da die Patientin nicht aus Hamm kommt, hat sie die im weiteren Verlauf notwendige Behandlung am Zahn 25 anderweitig durchführen lassen, allerdings danach Druckempfindlichkeiten behalten. Von der Arbeitslänge her war die Wurzelfüllung in Ordnung, aber die Aufbereitungsgröße schien sehr gering und die Wurzelkontur ließ den Verdacht eines nicht instrumentierten zweiten Kanals aufkommen. Genau das hat dann die Revisionsbehandlung bestätigt. Inzwischen wurde auch noch am Zahn 16 eine Revision aufgrund einer apikalen Läsion nach vorhandener Wurzelfüllung durchgeführt.

  • Ausgangsaufnahme
    Ausgangsaufnahme
  • Meßröntgenaufnahme
    Meßröntgenaufnahme
  • WF-Kontrolle
    WF-Kontrolle
  • WF-Kontrolle nach 15 Monaten
    WF-Kontrolle nach 15 Monaten
  • WF am Zahn
    WF am Zahn
  • Meßaufnahme 25
    Meßaufnahme 25
  • WF-Kontrolle 25
    WF-Kontrolle 25
  • WF-Kontrolle nach 14 Monaten
    WF-Kontrolle nach 14 Monaten

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