Praxis für Zahnerhalt

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   Die Eigenen sind doch die BESTEN! Wir stehen für ZAHNERHALT!

In der Endodontie haben sich die Behandlungsmöglichkeiten in den letzten Jahren so rasant entwickelt wie in kaum einem anderen Gebiet der Zahnmedizin.
Unter anderem hat die Einführung des Dentalmikroskops eine völlig neue Perspektive eröffnet: Musste man sich früher auf sein taktiles Gefühl im dunklen Kanal verlassen, und dann Misserfolge z. B. durch übersehene Kanäle hinnehmen, so lässt sich heute mit dem Dentalmikroskop unter Sicht gezielt eine Therapie im endodontischen System vornehmen, denn man kann natürlich nur das behandeln, was man sieht.
 
Modernste endodontische Verfahren und Instrumente ermöglichen der endodontischen Therapie eine sehr hohe Erfolgsaussicht zwischen 70% und 95%. Das kann in vielen Studien eindrucksvoll belegt werden.
In Deutschland mit den „prägenden“ Vorgaben der gesetzlichen Krankenversicherung liegen die langfristigen Erfolge hingegen in großen Querschnittsuntersuchungen bei 40 bis 50%.
Oft sind übersehene (zusätzliche) Kanäle die Ursache für ein Scheitern einer Wurzelkanalbehandlung.
 
Mit dem Dentalmikroskop lassen sie sich finden und behandeln.
Seitliche Kanalerweiterungen verbergen oftmals infiziertes Material, dass ebenfalls einen Erfolg verhindert. Diese Lakunen lassen sich unter Sicht mit Ultraschallfeilen sorgfältig und substanzschonend reinigen und desinfizieren.
Die Arbeit unter einem Dentalmikroskop erlaubt außerdem spezielle Wurzelfülltechniken, bei denen die Kanäle sicher in allen Dimensionen verschlossen werden können.
Besonders weite Kanalausgänge – zum Beispiel nach einer Wurzelspitzenresektion oder bei noch offenem Foramen apicale – können von innen, direkt an der Wurzelspitze unter Sicht mit einem Spezialzement (MTA - Mineral Trioxid Aggregate) verschlossen werden.
Abgebrochene Wurzelkanalinstrumente lassen sich mit Hilfe des Mikroskops meistens darstellen und entfernen.
Manchmal sind feine Risse im Zahn (Infrakturen) die Ursache für Schmerzen oder erfolglose Wurzelkanalbehandlungen. Diese Risse können unter Sicht diagnostiziert werden und – sofern sie nicht eine infauste Prognose bedeuten – sogar mit aktuellen Adhäsiv-Verfahren geklebt und stabilisiert werden.

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